Soziales Lernen

Soziales Lernen an der Grundschule Wißmar

Zielgruppe sind  Schülerinnen und Schüler aus den Anfangsklassen.

Im Darstellenden Spiel werden Fantasie, Neugier und kreatives Handeln freigesetzt. Es geht um das Miteinander, die Kommunikation und das Spiel in der Gruppe und nicht um das Spiel eines Einzelnen. Die Arbeit im Bereich „Darstellendes Spiel“ hat einen großen Einfluss auf die Identitätsbildung von Kindern. Die Ausbildung einer eigenen körperlichen und emotionalen Ausdrucksfähigkeit ist eine wesentliche Voraussetzung. Die Beobachtung der Anderen, die Wahrnehmung und Einschätzung von Gefühlen, sowohl bei sich selbst, als auch bei seinen Spielpartnern, das Einlassen auf Rollen und teilweise auch das „Darüberhinauswachsen“ werden beim Theaterspielen ganz besonders geschult.

„Das Fordern und Fördern sozialer Kompetenzen und des kooperativen Verhaltens (in der Gruppe), die Arbeit an sich selbst und mit anderen führen zur Erweiterung des Handlungsrepertoires.“

Das Konzept des Projektes „Soziales Lernen“ ist sehr offen und ermöglicht so, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Schülergruppe angemessen einzugehen. Es basiert auf einen großen Fundus an Spielideen und – möglichkeiten, die ich während meiner dreijährigen Ausbildung für das Fach „Darstellendes Spiel“ kennengelernt und auch in meiner eigenen „Theaterklasse“ ausprobiert habe.

In dieser „Spielstunde“ werden wir

  • Konzentrationsspiele
  • Entspannungsgeschichten
  • Singspiele
  • Bewegungsspiele
  • Übungen aus dem Darstellenden Spiel (bspw. „Freeze“: Einfrieren und Körperspannung halten)

und noch viel mehr Praxisspiele ausprobieren.

Mein Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen und sie für ihre Mitmenschen auf spielerischer Art und Weise zu sensibilisieren.

Maren Kolkhorst (FöLin an der Georg-Kerschensteiner-Schule Biebertal)